Januar 2008
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Kamin, auch Biokamine sind Wohnerlebnisse der außergewöhnlichen Art. Bio- bzw. Gelkamine sind ganz spezielle Kamine, denn sie rauchen und sie rußen nicht.
In einen Kamin gehört Feuer und Flamme. Dies beides kann man bei einem Biokamin genießen, jedoch verzichten man auf den Nachteil der herkömmlichen Kamine. Man muss die Asche nicht entfernen, nicht darauf achten, dass die Asche keine Glut mehr enthält, beim Anfeuern nicht aufpassen, dass der Kamin zu rauchen beginnt, und somit die Wohnung voll qualmt oder zurußt.
Das Zauberwort heißt Bio. Der Biokamin wird mit Bioethanol angefeuert und dieser Agraralkohol rußt und qualmt eben nicht. Die Heizleistung der Kamine ist nicht vergleichbar mit einem normalen holzbefeuerten Kaminofen, aber eine Wärmeentwicklung ist in jedem Fall spürbar.
Der nächste sehr große Vorteil eines Biokamins ist, dass dieser völlig genehmigungsfrei ist. Man muss keine Baugenehmigung haben, niemand der in den eigenen vier Wänden die Wände begutachtet und überall herum klopft, man muss keinen Kamin anbringen lassen, hat keinen Umbauschmutz, keinerlei Aufregung in dieser Hinsicht.
Biokamine sind in jedem Design möglich, so dass sie sich in jede Wohnung, zu jeder Einrichtung anpassen und zudem die optischen High-Lights werden. Biokamine sind auch in der Anschaffung nicht sehr teuer. Zusätzlich kann man die Hersteller und Lieferanten von Biokaminen bequem, auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten, im Internet suchen und wird über das vielfältige Angebot begeistert sein.
Der Bullerjan, der kugelrunde Ofen der Holzfäller aus Kanada. Ursprünglich wurde er nämlich dort erfunden. Doch da er so praktisch ist, feierte er seinen unaufhaltsamen Siegeszug durch alle Welt, zumindest in den Regionen in denen ein warmer Ofen in der kalten Jahreszeit unabdingbar ist.
Ideal ist, dass man den Bullerjan sowohl einbauen kann, also ummanteln, so dass er sich ideal an jedes Ambiente anpassen kann, ob nun modern oder eher rustikal, ein Bullerjan passt immer. Eine sehr gute Möglichkeit ist es auch, den Warmluftofen in die Mitte des Zimmers aufzustellen, ohne Ummantelung, denn auch das ist kein Problem.
Im Bullerjan kann sowohl Holz als auch Reststoffe verbrannt werden, alle Holzabfälle, zum Beispiel, die nicht mit Farbe usw. behandelt wurden, so ist der Holzofen ein großer Schritt in Richtung ökologischer Reststoffverwertung in den eigenen vier Wänden.
Der Bullerjan ist die ideale Heizmöglichkeit in Eigenheimen die offen gebaut wurden, in großen und lichten Räumen. Aber auch in Werkstätten, Hallen, Gewächshäusern und so weiter. Die Einsatzmöglichkeit ist schier unbegrenzt. Sogar die Handhabung ist einfach. Den Bullerjan mit Heizmaterial bestücken, und anzünden, das Sichtfenster wieder schließen und bereits nach wenigen Minuten beginnt der Kaminofen eine wunderbare Wärme abzustrahlen, vor der andere Heizsysteme blass würden. Da der Bullerjan meist mit Holz beheizt wird, ist die Wärme eine sehr angenehme und schöne Wärme. Zudem sieht man noch das Feuer brennen, so dass er auch etwas romantisches und gemütliches hat.
Wenn der Wunschtraum des eigenen Kamins in weiter ferne gerückt ist, man die Faszination des Feuers trotzdem im eigenen Wohnzimmer erleben möchte. Sie es nun aus rechtlichen Gründen, weil der Schornsteinfeger keinem Kamin zustimmen kann, weil es Bauseits nicht möglich ist, oder weil es der Hausbesitzer nicht erlaubt, oder sie in der Mietwohnung diese Investition nicht einbringen möchten, viele Gründe können gegen einen konventionellen Kaminofen sprechen.
Gelkamine sind dann eine, oder die ideale Lösung bei diesem Problem. Sie sind zusätzlich eine gute Ergänzung zur Zentralheizung, denn die Wärmeleistung reicht in der Übergangszeit durchaus aus.
Einen Gelkamin kann man ganz ohne bauliche und rechtliche Genehmigung und ohne Schornstein einrichten. Man kann den Gelkamin sogar bei einem Umzug mitnehmen, denn er ist in der Regel schnell abgebaut und dann auch wieder aufgebaut.
Gelkamine sind viel günstiger als herkömmliche Kamine und auch der Betrieb ist nicht teuer. Allerdings sollte man nur das entsprechende Brennmaterial auch verwenden. Und wenn man Holzscheite im Kamin geschickt stapelt, die Brennpaste professionell darin integriert, sieht die Flamme, das Feuer im Dekokamin so täuschend echt aus, dass man meinen kann, es ist echt.
Gelkamine sind als Standkamine, Ecklösungen und als Wandkamine erhältlich. Sowohl in Edelstahl, in Marmor und anderen Steinvarianten, aber auch gängig und ganz klassisch aus Holz.
Heizeinsätze sind die ökologische Antwort auf den offenen Kamin. Sicherlich, prasselndes Feuer ist eine romantische und Wunderschöne Angelegenheit, ein gutes Buch, nette Gesellschaft, ein Glas Wein, ein gutes Spiel, ein offener Kamin und die Welt kann in Ordnung sein. Jedoch die Energie mit der das Feuer die Wohnung, das Wohnzimmer oder das Kaminzimmer heizen sollte, verschwindet zu 80% im Kamin und in der freien Natur.
Radianten, ein anderes Wort für einen Heizeinsatz, die ökologisch durchdachte Lösung für jeden offenen Kamin. Selbst für Kachelöfen finden sich die passenden Einsätze.
Heizeinsätze können nachträglich in jeden Kamin eingebaut werden. Je nach Größe des betreffenden Kamins und auch je nach Ausrüstung kann man sehr günstige und auch etwas teurere Radianten kaufen. Dies liegt zum einen an den verwendeten Materialien und der Lüftung, der Isolierung des Heizeinsatzes, zum anderen auch an der optischen Ausstattung, der Optik an sich.
Mit einem Heizeinsatz kann man sehr viel Energie sparen und die Heizwirkung des Feuers in den Wohnraum lenken. Zudem besitzen die Heizeinsätze Sichtfenster, so dass man das prasselnde Feuer immer noch sehen kann, wenn schon kaum noch hören. Einen weiteren Vorteil hat der Heizeinsatz auch noch, außer dass er ein enormer Energiesparer ist und sich die Anschaffung meist schon manch einer Heizperiode amortisiert hat: der gefürchtete Funkenflug eines Feuers bleibt aus. Also keine verbrannten Kleindungsstücke mehr, wenn das Holzscheit versehentlich doch zu feucht war, und auch kein Rauch mehr, der Radiant macht es möglich. Heizeinsätze können mit den unterschiedlichsten Materialien beheizt werden.
Eine Holzheizung, die ideale Heizmöglichkeit für ein Eigenheim. Sicherlich, während des Betriebes erfordert eine Holzheizung etwas mehr Aufmerksamkeit als eine herkömmliche Heizung, die mit Heizöl oder Gas betrieben wird, dennoch zahlt sich die Vorteile einer Holzheizung in barer Münze recht schnell aus, denn Heizen mit Holz oder Holzpellets ist eindeutig günstiger im Betrieb als Heizungssysteme mit konventionellen Methoden. Somit ist der Mehraufwand der die Betreuung ausmacht und den Betrieb sicherlich gern geleistet. Zudem gibt es immer mehr Hersteller, die auch wasserführende Kaminöfen anbieten. Diese können als Unterstützung der Zentralheizung dienen.
Auch wird die Wärme einer Holzheizung vom Menschen viel anders empfunden als der einer Heizung, die mit Heizöl betrieben wird. Die Geister scheiden sich noch heute daran, an was das liegt, Tatsache ist jedoch dass des einfach so ist. Die Wäre ist gemütlicher und viel angenehmer.
Da Holz zu den nachwachsenden Brennstoffen zählt, liegt eine Holzheizung auch absolut im ökologischen Trend der Zeit und kann als innovativ bezeichnet werden. Holzheizungen können für die verschiedensten Häuser auch noch nachträglich eingebaut werden, auch ist eine Heizung mit unterschiedlichen Brennern möglich.
Holzbefeuerte Heizungen einbauen ist kein großes Hexenwerk. Zuerst sollte man sich jedoch mit dem Bezirksschornsteinfeger in Verbindung setzen, denn dieser muss die neue Heizanlage auch genehmigen und abnehmen. Oft ist der schwarz angezogene Glücksbote auch derjenige der die Holzheizung jedes Jahr aufs Neue kontrolliert, die Brennwerte, die Filter und so weiter. Jedoch gibt der Kaminfeger auch Auskunft darüber was baulich geändert werden muss, um eine Holzheizung in Betrieb nehmen zu können.
Ein Holzofen ist eine traditionelle Heizmöglichkeit, die im Laufe der Jahre wieder an Bedeutung gewonnen hat. Der Holzofen muss jedoch vom Schornsteinfeger erst genehmigt werden. Bevor man in die Detailplanung seines Holzofens geht, sollte man zuerst den Bezirksschornsteinfeger bemühen. Oft können alte Heizanlagen zusätzlich mit einem Holzofen bestückt werden, in einer kombinierten Brennweise, oder aber parallel oder Wechselseitig geschaltet werden.
Seit den Menschen der nachwachsende Brennstoff Holz wieder bewusst wurde, und die Filteranlagen der Kamine umwelttechnisch unbedenklich ausgerüstet werden können, der Russausstoß penibel genau vom Schornsteinfeger kontrolliert wird, seitdem ist der Holzofen auch wieder aktuell. Zusätzlich kommt noch erschwerend hinzu, dass die Rohölpreise, damit der Preis für das Heizöl und das Erdgas in die Höhe geschnellt ist, und auch langfristig die Preise nicht wieder sinken werden, ganz im Gegenteil.
Mit einer Holzheizung lässt sich das ganze Haus heizen. Entweder in Form eines Kachelofens oder auch als Heizzentrale im Keller. Ein Holzofen für eine Etage oder auch ein Holzofen in einem Zimmer, ganz wie in früheren Zeiten. Jedoch dies alles mutet werden altmodisch noch altbacken an, ganz im Gegenteil, Ein Holzofen ist in der heutigen Zeit eine innovative Heizmöglichkeit, die zudem noch gesündere und angenehmere Wärme liefert als eine Heizung aus fossilen Brennstoffen.
Die fossilen Brennstoffe werden immer knapper und damit auch teurer, so dass Öl für die Heizung auch bei Hausbesitzern einen immer größeren Posten einnehmen, wenn es um die ständigen Ausgaben geht. Doch auch Gas ist ein fossiler Brennstoff, und genauso von dieser Inflation betroffen. Hinzu kommt natürlich auch die ökologische Komponente – bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wird Co2 Gas freigesetzt, welches seit Jahrtausenden in dieser Form gebunden, und unserer Atmosphäre entzogen war. Die Rückführung dieses Co2 in unsere Atmosphäre haben wir sowohl die globale Erwärmung, als auch das Ozonloch zu verdanken. Daher sollte die Einsparung dieser fossilen Brennstoffe eines unserer größten Ziele sein.
Wer ohnehin darüber nachdenkt, seine alte Heizung durch eine neue zu ersetzen, der sollte auch den Wechsel zu einer umweltfreundlicheren Energiequelle in Betracht ziehen. Eine Pelletheizung kann hier die Lösung sein: Denn diese Heizung verbrennt statt Öl oder Gas zu kleinen Pellets gepresstes Holz, zumeist aus Abfallprodukten in der Holzindustrie. Bei der Verbrennung dieser Pellets wird wie bei jedem Verbrennungsprozess zwar auch Co2 Gas frei, jedoch nur so viel, wie die Pflanze in ihrem Leben zuvor aus der Atmosphäre gebunden hatte.
Der bisher größte Hinderungsfaktor für den Einbau einer solchen Heizung war der erhöhte Arbeitsaufwand, den eine solche Anlage bedeutete. Doch bei moderneren Anlagen ist der Arbeitsaufwand nicht größer, als bei einer herkömmlichen Ölheizung.
Zu den wichtigsten Utensilien die man zum Betrieb eines ordentlichen Kamins benötigt, und die auch noch Tradition und Nostalgie haben, gehört immer das entsprechende Kaminbesteck, das Kaminzubehör.
Diese metallenen Gerätschaften, traditionelle aus Schmiedeeisen, modern eher in Edelstahl, kann man meist in einem kleinen, oder aufgehängt an einen kleinen Ständer kaufen. Am bequemsten geht dies jedoch online, denn da ist das Angebot bedeutend größer und auch die Preise moderat. Möchte man sich das Kaminzubehör nicht im Onlineshop kaufen, haben die örtlichen Baumärkte, die übrigens auch fast alle einen Onlineshop besitzen, besonders in der Saison der Kamine, der kalten Jahreszeit ein etwas größeres Angebot als außerhalb der betreffenden Saison. Online spielt jedoch die Saison eine beziehungsweise überhaupt keine Rolle.
Je nach Wohnungseinrichtung und natürlich für jeden Geldbeutel angemessen, sind Kaminbestecke erhältlich. Edelstahl-Kaminzubehör liegt im Moment eindeutig im Trend und das Angebot ist recht vielfältig. Es gibt Traumbestecke zu Traumpreisen, aber wer das Besondere zu schätzen weiß, der gönnt sich sicherlich auch dieses. Jedoch auch die etwas günstigeren Kaminbestecke erfüllen dieselbe Funktion. Man benötigt eine kleine Schaufel um die Asche nach dem Kaminfeuer zu entfernen, und einen Kaminbesen. Zudem noch einen Schürhaken, der ist wirklich unentbehrlich. Damit kann man die Holzscheite im Ofen, wenn sie brennen, richtig schichten oder auseinander ziehen, wenn das Feuer ausgeht. Zudem ist es das klassischste Teil des Kaminbestecks, schon alleine wegen der häufigen Verwendung durch Kriminalautoren.
Die Wärme eines Kachelofens ist mit der einer normalen Zentralheizung in keinster Weise zu vergleichen. Die Wärme, die ein Kachelofen ausstrahlt, wird vom Menschen wesentlich angenehmer und molliger empfunden als die anonymisierte Wärme aus dem Heizkörper. Dies kann jeder bestätigen der einmal die Wärme eines Kachelofens genossen hat. Selbst die Zimmerpflanzen leiden unter der Wärme eines Kachelofens längst nicht so wie wenn sie konventionelle Wärme über die ganze kalte Jahreszeit ertragen müssen, inkl. der trockenen Heizungsluft.
Kachelöfen können nachträglich fast in jedes Wohnzimmer eingebaut werden. Fast, denn Bauseits müssen bestimmte Anforderungen entweder vorhanden oder eingebaut werden können. Die Richtlinien dazu haben sich in den letzten Jahren etwas verschärft, was jedoch wiederum erheblich zur Sicherheit der Hausbesitzer beiträgt. Im Vorfeld ist es ratsam den Schornsteinfeger als Ansprechpartner in allen Kamin- und Kachelofenfragen anzusprechen. Und weil Schornsteinfeger keine festen Bezirke mehr haben, ist die Qual der Wahl des Fachmanns dem Kunden überlassen. Trotzdem geben Fachgeschäfte in dieser Beziehung auch gerne wertvolle Tipps und Informationen weiter.
Der Schornsteinfeger begeht die Räumlichkeiten in denen der Kachelofen aufgestellt werden muss, gibt Ratschläge wie das Projekt auch umgesetzt werden kann. Denn der Schornsteinfeger muss den Kachelofen auch abnehmen und für den Betrieb freigeben. Er hat sich an strenge Richtlinien zu halten. Und dabei spielt es keine Rolle, ob der Kachelofen an die Heizung des Heizölsystems angeschlossen wird, oder ob im Kachelofen ein Holzfeuer brennt.